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Unter dem Vorsitz von Klaus Neusser wurde der Jahreskongress 2014 am 24. und 25. April an der Universität Bern abgehalten.. Der Kongress war dem Thema «Post-Crisis Macroeconomics» gewidmet, zu welchem es insgesamt drei Vorträge gab: Jean-Pierre Danthine (Vizepräsident des Direktoriums der Schweizerischen Nationalbank), Aleksander Berentsen (Universität Basel) und Fabrizio Zilibotti (Universität Zürich). Martin Hellwig (Max-Planck-Institut zur Erforschung von Gemeinschaftsgütern) musste seine Reise nach Bern kurzfristig absagen.
In 20 Parallelveranstaltungen mit insgesamt 60 Vorträgen aus den verschiedensten Wirtschaftsthemen rundeten das Programm im offenen Teil des Kongresses ab (Microeconomics, Macroeconomics, Econometrics, Labor Economics, Environmental Economics,Public Economics, Health Economics, Monetary Economics, International Trade, usw.).
Die Bedeutung dieses Kongresses ist für den wissenschaftlichen Nachwuchs gross: Die Referate wurden grösstenteils von jungen Forschern gehalten. Zum achten Mal wurde von der SGVS der Preis des besten Konferenzbeitrags eines Nachwuchsforschers oder einer Nachwuchsforscherin verliehen (Fachleute unter 33 Jahren) verliehen. Ausgezeichnet wurden 2014 der Artikel von Stefan Legge und Lukas Schmid der Universität St. Gallen (Rankings, Random Successes, and Individual Performance).
